IT-Risiken früh erkennen. Ausfällen gezielt vorbeugen.
Fehlende Updates, unklare Zuständigkeiten oder ungetestete Backups fallen oft erst auf, wenn Arbeitsplätze stillstehen. Der kostenlose IT-Systemcheck zeigt in wenigen Minuten, wo Risiken liegen und welche Maßnahmen zuerst Wirkung bringen.
- Risiken bei Backups, Updates und Zugängen sichtbar machen
- Die drei wichtigsten Maßnahmen zuerst angehen
- IT-Reifegrad von 0 bis 100 als klare Entscheidungsgrundlage
- 1 IT-Umgebung
- 2 Arbeitsplätze
- 3 Schutz
- 4 Organisation
- 5 Ergebnis
IT-Systemcheck wird ausgewertet
Prüfung wird vorbereitet
Die Angaben werden gewichtet und zu einem verständlichen IT-Reifegrad zusammengeführt.
Die Anzeige zeigt den typischen Ablauf. Einzelne Verarbeitungsschritte können länger dauern.
Wo lohnt es sich, zuerst anzusetzen?
Der Score gibt Orientierung. Der vollständige Bericht zeigt, welche IT-Risiken dahinterstecken und welche Maßnahmen im Alltag weiterhelfen.
- Alle zwölf Prüfpunkte verständlich erklärt – von Updates und Zugängen bis zur Wiederherstellung von Daten.
- Konkrete nächste Schritte als Grundlage für die Planung und das Gespräch mit der IT-Betreuung.
- Per E-Mail und jederzeit online griffbereit – mit einem persönlichen Link zum Bericht.
So sieht ein Punkt aus diesem Bericht aus
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Kostenlos. Kein Newsletter. Eine persönliche Einschätzung gibt es nur auf ausdrücklichen Wunsch.
Was der IT-Check bewertet
Der IT-Systemcheck bewertet zwölf organisatorische und technische Grundlagen rund um Windows-Arbeitsplätze. Im Mittelpunkt stehen Datensicherung, Wiederherstellung, Updates, Geräteschutz, Zugänge und klare Zuständigkeiten. Der Check greift nicht auf Computer, Netzwerk, Server oder andere interne Systeme zu. Das Ergebnis basiert ausschließlich auf den eingetragenen Selbstauskünften.
Backup
Sicherungen allein reichen nicht. Entscheidend ist, ob Fehler auffallen, Kopien getrennt geschützt sind und eine Rücksicherung praktisch getestet wurde.
Updates
Eine zentrale Übersicht und aktuelle Gerätestände helfen, fehlende Updates und uneinheitliche Arbeitsplätze früh zu erkennen.
Konten und MFA
Einzigartige Passwörter, Mehrfaktor-Schutz und geregelte Admin-Rechte begrenzen das Risiko durch gestohlene Konten oder zu weitreichende Zugänge.
IT-Schutz
Aktiver Geräteschutz, sichtbare Warnungen, klare Abläufe und ein fester Kontakt sorgen dafür, dass IT-Aufgaben im Alltag nicht liegen bleiben.
Ergebnis und Prioritäten richtig nutzen
Der Score fasst die zwölf Antworten zu einer Orientierung von 0 bis 100 zusammen. Besonders stark gewichtet sind getestete Wiederherstellung, automatisierte Datensicherung, Mehrfaktor-Authentifizierung, zentrale Client-Verwaltung, Patch-Management und Endgeräteschutz. Antworten wie „teilweise“ oder „unklar“ zeigen Prüfbedarf, ohne eine nicht belegte Sicherheit vorzutäuschen.
Die drei Prioritäten benennen die Punkte mit dem größten erwartbaren Nutzen. Damit lässt sich ein erstes Gespräch auf konkrete Fragen konzentrieren: Welche Sicherung muss getestet werden? Welche Geräte erhalten Updates nur unregelmäßig? Wer sieht Warnmeldungen? Welche Konten benötigen zusätzlichen Schutz?
Passende IT-Betreuung
Der Check eignet sich für Unternehmen, Selbstständige und Organisationen mit mehreren Windows-Arbeitsplätzen, bei denen die laufende Betreuung strukturiert oder überprüft werden soll. Er ersetzt keine Inventarisierung und keinen Zugriff auf die tatsächliche Umgebung, schafft aber einen gemeinsamen Ausgangspunkt für die weitere Planung.
Die passende Leistung ist die IT-Systembetreuung mit Client-Management. Hintergrundwissen zu Updates, Virenschutz und Sicherungen bietet außerdem der Ratgeber IT-Systembetreuung für Unternehmen.
Häufige Fragen zum IT-Systemcheck
Nein. Es findet kein technischer Zugriff auf interne Systeme statt. Der Bericht basiert ausschließlich auf den zwölf beantworteten Fragen und den freiwillig eingetragenen Kontaktdaten.
Ja. Score, Einordnung und drei Prioritäten werden kostenlos bereitgestellt. Eine automatische Werbeanmeldung ist damit nicht verbunden.
Eine fehlerfrei angezeigte Sicherung beweist noch nicht, dass benötigte Daten im Ernstfall vollständig und rechtzeitig zurückgespielt werden können. Erst ein dokumentierter Test schafft belastbare Sicherheit.
Der Check ist besonders für kleinere und mittlere Umgebungen mit mehreren Windows-Arbeitsplätzen geeignet. Der sinnvolle Betreuungsumfang hängt stärker von Geräten, Anwendungen und Zuständigkeiten als von einer starren Mitarbeiterzahl ab.
Nein. Der Score ist eine strukturierte Selbsteinschätzung und keine technische Zertifizierung. Netzwerk, Server, Cloud-Dienste, Berechtigungen und tatsächliche Gerätekonfigurationen müssen bei Bedarf separat geprüft werden.
Prioritäten klären. Arbeitsplätze verlässlich betreuen.
In einem kostenlosen Erstgespräch lässt sich klären, welche Punkte zuerst geprüft werden sollten und welcher Betreuungsumfang zur vorhandenen Umgebung passt.